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Hautpflege: wie deine Haut strahlender und ebenmäßiger wird!

5/09/2018

Hautpflege: wie deine Haut strahlender und ebenmäßiger wird!


Wer kennt es nicht? Schöne, strahlend reine Haut trägt absolut zu unserem Wohlbefinden bei, ich glaube da sind wir uns alle einig! Vor allem fühlt man sich dann ungeschminkt viel wohler und tut der Haut dabei sogar etwas Gutes. Hat man allerdings Unreinheiten, benutzt man umso mehr Make-up und der Teufelskreis beginnt. Ich möchte euch nun ein paar Tipps geben, die mir persönlich geholfen haben, meine Haut in den Griff zu bekommen. Leider habe auch ich nicht das Glück von Natur aus makellos reine Haut zu haben!

Meine persönlichen Hauttipps:
1. trinken, trinken, trinken und damit meine ich natürlich gutes Mineralwasser! ;-) Ich versuche jeden Tag mindestens 1,5l zu trinken, was mir ehrlich gesagt besonders schwer fällt, wenn ich unterwegs bin. Bin ich den ganzen Tag am Schreibtisch ist das gar kein Problem. Aber man sollte sich unbedingt dazu zwingen jeden Tag genügend zu trinken, um all' die Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Das ist nicht nur gut für die Haut, sondern für das ganze Wohlbefinden.

2. Ausreichend Schlaf 
Es ist unglaublich wichtig jede Nacht genügend Schlaf als Entspannungsphase für den Körper einzuplanen, denn genau zu dieser Zeit regeneriert sich die Haut. Im Durchschnitt werden 7-8 Stunden empfohlen, um leistungsfähig und ausgeruht in den Tag starten zu können.

3. Hände aus dem Gesicht!
Einkaufswagen, Tastatur, Smartphones - überall lauern lästige Bakterien. Laut Statistik berühren wir ca. 3,6 Mal in der Stunde unser Gesicht und übertragen damit Krankheitserreger. Leidet man sowieso schon an Hautunreinheiten, sollte man sich diesen Tipp zu Herzen nehmen, denn erst durch Bakterien können sich diese entzünden und die Pickel sprießen.

4. Den eigenen Hauttyp erkennen
Wenn man nicht weiß, welchen Hauttyp man hat, läuft man Gefahr die falschen Produkte zu verwenden, die das Hautbild statt zu verbessern immer weiter verschlechtern. Achtung, der Hauttyp kann sich auch ändern, oftmals hat man in der Pubertät eine etwas öligere Haut!

5. Weniger ist mehr!
Vor allem das Testen von unzähligen Hautpflegeprodukten mit synthetischen Inhaltsstoffen fördert die Allergieanfälligkeit und verschlechtert im blödesten Falle unsere Haut extrem. Wir wollen unserem Körper mit Bio-Produkten, frischem Gemüse und Obst etwas Gutes tun, aber warum tun wir es dann nicht für unsere Haut?

NUXE PARIS
NUXE ist die erste naturbasierende Kosmetik, die ich an meiner Haut getestet habe. Zuvor habe ich nie darüber nachgedacht, wie schlecht künstliche Inhaltsstoffe für mein Hautbild sein könnten. Nun wurde im April '18 die neue Aquabella-Serie gelauncht, extra für Mischhaut mit dem Ziel einen ebenmäßigeren und strahlenderen Teint zu erreichen.
Der beste Freund für Mischhaut: Feuchtigkeit und Frische. Genau aus diesem Grund enthalten alle Aquabella-Produkte zwei natürliche Wirkstoffe: weiße Seerose und Hyaluronsäure natürlichen Ursprungs.

- weiße Seerose aus Madagaskar - 
Die weiße Seerose leistet ihren Beitrag, indem sie Gewässer reinigt und mit genügend Sauerstoff versorgt, so auch in der Kosmetik. Die Haut wird durch den hohen Schleimstoffgehalt mit genügend Feuchtigkeit versorgt und reduziert das Bakterienwachstum in den öligen Bereichen der Haut. Vor allem in der T-Zone hat man oft mit einer eher fettigen Oberfläche zu kämpfen, während der Rest trocken ist und mehr Feuchtigkeit bräuchte. Durch den in der Seerose enthaltenen Zweifachwirkstoff wird beides in einem verbessert!

- Hyaluronsäure natürlichen Ursprungs - 
Diese wird ausschließlich aus Pflanzensubstraten gewonnen und bildet einen feuchtigkeitsspendenden Film auf der Hautoberfläche. Dadurch wird die Wasserverdampfung der Haut reguliert und alle Wassermoleküle wie durch einen "Schwamm" im Gesicht fixiert.

"Schluss mit mehreren Schichten Make-Up und silikonartigen Grundierungen zum Glätten!"
NUXE hat das erste Patent für den pflanzlichen Blure-Komplex angemeldet, der die Haut auf natürliche Weise weichzeichnet und somit verfeinert: Haferzucker glättet die Haut, Extrakt aus grünen Linsen verfeinert die Poren und reduziert die Talgproduktion und zu guter letzt sorgt Kapuzinerkresse für einen strahlend schönen Teint.

Ich persönlich muss sagen, dass durch die Anwendung der Aquabella-Serie, also dem klärenden Mikropeeling-Gel, der Lotion-Essenz und der Feuchtigkeitsemulsion, meine Haut in nur wenigen Wochen reiner geworden ist. Laut Statistiken haben sich bei 90% der Frauen die Hautunreinheiten reduziert. Vor allem liebe ich allgemein Peeling, dadurch fühlt man sich viel frischer und gereinigter als mit normalen Emulsionen. NUXE setzt extra sehr sanfte Peelingpartikel natürlichen Ursprungs ein, sodass man es täglich anwenden kann, ohne die Haut dadurch auszutrocknen oder zu stark zu reizen. Der Duft der Produkte ist wirklich sehr angenehm, riecht nach einer saftigen blumigen Kombi aus Jasmin, Gurken und Zitronen. Alles in allem kann ich die neue Serie für Mischhaut wirklich nur empfehlen!





*in freundlicher Zusammenarbeit mit NUXE Germany

Vietnam Travel Trip - Teil II

3/07/2018

Vietnam Travel Trip - Teil II

Kommen wir nun zu meinem Lieblingspart unserer Vietnamreise: dem Süden. Versteht mich nicht falsch, jeder einzelne Ort hat etwas ganz Besonderes, aber ich bin einfach ein Sommerkind. Sobald die Sonne scheint, ist alles ein bisschen schöner. Ich empfehle euch erst Teil I der Vietnamreihe zu lesen, um einen Gesamteindruck von dem so vielfältigem Land zu bekommen.

Mui Ne - das kleine Fischerdörfchen
Von Hoi An ging es mit dem Nachtzug weiter Richtung Sonne. Mir persönlich hat die Zugfahrt unglaublich gut gefallen, es war wirklich abenteuerlich in einem 3 Quadratmeter-Abteil mit 5 anderen Personen zu übernachten, während man seine Vorfreude auf die nächste Station kaum aushalten konnte. Mui Ne ist ein kleines Fischerdörfchen, das erst in den letzten Jahren durch die zahlreichen Kitesurfer aus aller Welt an Bekanntheit erlangte. Es ist der perfekte Ort, um ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen und sich von den wunderschönen Sonnenuntergängen verzaubern zu lassen. Viel zu unternehmen gibt es nicht unbedingt, aber uns hat es unglaublich gut getan die Sonne zu genießen und alles ganz gemütlich mit dem Roller zu erkunden. Ohne Stress, ohne Verpflichtungen.



Red Sand Dunes
Wenn wir schon bei den unfassbar schönen Sonnenuntergängen sind: der perfekte Ort, um sie zu genießen, sind die Red Sand Dunes. Wir saßen stundenlang im Sand und haben den Ausblick genossen bis die Sonne so langsam hinter dem Berg verschwand. Es war ein wunderschönes Farbenspektakel, von orange bis rot und letztendlich pink/blau. Noch nie hatte ich so einen tollen Sonnenuntergang gesehen. Was ich euch auf jeden Fall mit auf den Weg geben möchte: solltet ihr mit dem Roller zu den Dünen fahren, wird euch mit hoher Wahrscheinlichkeit die vietnamesische Polizei anhalten und einen "internationalen" Führerschein von euch verlangen. Viele Touristen, eingeschlossen wir, konnten diesen nicht vorzeigen, woraufhin wir eine sehr hohe Summe Dong zahlen sollten. (umgerechnet um die 60 Euro) Wir hatten das Glück, dass wir zuvor zwei Schwedinnen kennenlernten, die in Mui Ne vietnamesischen Kindern Englisch lehrten. Diese gaben uns den Tipp, dass wir sie einfach davon überzeugen sollten, dass wir hier wohnen, ob als Lehrer oder Kitelehrer, ganz egal. Denn die Polizisten ziehen dieses Spielchen am Tag mehrmals ab, um sich das gewonnene Geld selbst in die Tasche zu stecken. Natürlich bezahlen die meisten Touristen, was soll man auch sonst machen. Lasst euch nicht verarschen, die Vietnamesen sind leider, anders als die Thailänder, manchmal ganz schön ausgefuchst.



Fairy Stream
Etwas außerhalb von Mui Ne, knapp 15 Minuten mit dem Roller, befindet sich eine wunderschöne Naturlandschaft: zu Deutsch die Märchenquelle. Es ist eine Art Gebirge in ganz kleiner Form aus rotem und weißem Sandstein, woraus viele kleine Quellen entspringen. Diese führen zu einem kleinen Fluss zusammen, durch den man wandern kann. Am Ende des Flusses befindet sich ein Mini-Wasserfall, bei sehr hohen Temperaturen perfekt zum Abkühlen. Der Fairy Stream ist auf jeden Fall ein Besuch wert, vor allem als kleiner Mittagsausflug.



Mui Ne Harbour
Wie gesagt ist Mui Ne ein kleines Fischerörtchen mit einem wunderschönen Hafen, den man unbedingt zu Sonnenauf- oder Untergang besuchen sollte. Dadurch, dass dort kaum Touristen sind, bekommt man einen tollen Einblick in das Leben der Einheimischen bzw. der Fischer. Das ganze Meer ist voller blauer und bunter Fischerboote, wirklich fantastisch.



Restaurants am Meer
Nirgends kann man besser Meeresfrüchte und Fisch essen als in einem Fischerdörfchen. Empfehlen kann ich euch kein bestimmtes Restaurant, denn alle bereiten das Essen frisch und vor Ort zu. Lasst euch nicht davon abschrecken, dass die Fische teilweise lebendig in kleine Aquarien herumschwimmen. Mir persönlich gefiel das auch nicht, aber andere Länder andere Sitten!



Das preiswerteste und zugleich schönste Hostel, in dem ich je war. Man sollte keinen Luxus erwarten, denn die Zimmer sind sehr steril eingerichtet und auf das Nötigste beschränkt. Jeder Backpacker hat eine eigene Ablage für seinen Rucksack, was manchmal wirklich gold wert ist. Außerdem gibt es jeden Abend ein Entertainment-Programm von Beer-Pong bis hin zu Billiard-Wettbewerben mit Leuten aus aller Welt. Mittags kann man sich gemütlich an den Pool chillen und ein paar Runden Wasserball spielen. Ich war bei Abreise das erste Mal wirklich traurig ein Hostel verlassen zu müssen, alles war irgendwie so schön familiär und heimisch.



Phu Quoc - die schöne Insel mit ihren Traumstränden
Nach ein paar Tagen in Mui Ne ging die Reise spontan weiter nach Saigon und von dort aus mit dem Flugzeug weiter nach Phu Quoc. Wir hatten erst überlegt nach Kambodscha zu fliegen, das war uns aber doch zu stressig für zwei Tage. In den letzten Urlaubstagen wollten wir noch die Landschaft und das Wetter genießen und ein bisschen Sonne tanken für die bevorstehenden Wintertage. Phu Quoc eignet sich besonders gut, wenn man auf einsame Strände steht, denn die Infrastruktur und der Tourismus sind dort bisher noch kaum ausgeprägt. Mir persönlich gefällt das sehr gut und ich bin so froh, dass wir die Chance genutzt haben, denn ich denke in den nächsten Jahren wird die Insel aufgrund der wunderschönen Landschaft immer weiter vom Tourismus besiedelt werden, evtl. vergleichbar mit Koh Samui in Thailand.



Hostel - Coco Valley Garden
Unter den Bildern von Phu Quoc erreichten mich einige Fragen, die ich hoffentlich mit diesem Beitrag größtenteils beantworten kann. Sehr viele hatten sich für unser wunderschönes Hostel interessiert: Coco Valley Garden. Genauso wie in Mui Ne, hatte ich wieder das Gefühl, dass alles sehr familiär gehalten ist, alle Mitarbeiter (um genau zu sein zwei und eine Putzfrau) kannten alle Gäste und man setzte sich gerne zu ihnen in den Garten, um gemeinsam ein bisschen über die Insel zu plaudern. Eine wirklich wunderbare Atmosphäre erfüllt das ganze Hostel. Als mein Freund beim Tauchen war, setzte ich mich den ganzen Vormittag in den Garten, laß mein Buch und genoß die "freie" Zeit. Einfach mal nichts tun und die Sonne auf einen scheinen lassen. Solltet ihr nach Phu Quoc reisen, mietet euch ein Zimmer dort, es ist nicht nur preiswert und sauber, sondern einfach gemütlich! 



Rory's Bar
Eine Bar direkt am Strand findet man dort leider selten. Empfehlenswert ist Rory's Bar, von wo man einen tollen Ausblick auf das Meer hat und am Abend einen unfassbar schönen Sonnenuntergang genießen kann. Leider etwas touristisch, aber ab und zu ist das schon okay, wie ich finde. Kleiner Tipp: die Burger und Gemüsenudeln sind extrem lecker, eine tolle Abwechslung zur vietnamesischen Küche!



Bai Sao - weißer Sand
Einen Strand mit weißem Sand sieht man selten und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Allerdings muss ich ganz ehrlich zugeben, dass ringsherum um die schöne Natur ziemlich viel Müll liegt, der teilweise angeschwemmt oder dort entsorgt wird. Das ist leider so eine Sache mit dem Müll in Vietnam, sehr schade, dass sich da keiner drum kümmert und die Natur so verdreckt wird. Macht euch doch trotz allem ein eigenes Bild, mir hat es sehr gut gefallen!



Unbesiedelter Strandabschnitt
Ich hatte lange überlegt, ob ich diesen Tipp hier veröffentliche, denn bisher ist dieser Strandabschnitt noch sehr unbesiedelt und verlassen, was manchmal so schön sein kann. Weit und breit kein Mensch, kein Lärm, nur Natur und das Rauschen des Meeres. Aber wie schon in meinem Mallorca-Blogpost möchte ich hier meine geheimsten Tipps mit euch teilen, denn jeder sollte diesen Moment einmal erleben. Ich würde euch empfehlen mit dem Roller dorthin zu fahren, denn man wird eine Weile im Dschungel unterwegs sein, weshalb man sich vorsichtshalber immer vor dem endgültigem Sonnenuntergang auf den Weg nach Hause machen sollte. Laufen kann man natürlich auch, aber ich würde es keinem raten. Wie ihr diesen Strand findet: zuerst macht ihr euch auf den Weg Richtung "Chez Carole Resort", das Hotel befindet sich schon etwas außerhalb auf einem kleinen Berg. Dort fahrt ihr immer weiter nach oben bis die Straße aufhört, lasst euch nicht verunsichern - wer im Rollerfahren etwas geübt ist, kann dort einfach weiterfahren. Dann kommt ihr so langsam in den Dschungel und folgt dem Weg weiterhin bis ihr an eine Kreuzung mit einem kleinen Wachhäuschen kommt. Dort fahrt ihr weiter gerade aus. Voilà! Angekommen!



Saigon - das wirtschaftliche Zentrum Vietnams
Nach vier Tagen auf der wunderschönen Insel Phu Quoc brachen so langsam die letzten Tage an und wir reisten zurück nach Saigon, von wo auch der Flug nach Hause ging. Glücklicherweise hatten wir noch ein paar Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden und die ganzen Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

Wie gesagt, Saigon ist eine Stadt und dazu noch eine sehr, sehr große. Also machten wir uns gleich am ersten Morgen auf die Suche nach einem leckerem Breakfast-Spot. Letztendlich landeten wir dank TripAdvisor im Café "The Vintage Emporium", wo wir sogar wieder am zweiten Tag waren, weil es einfach so gut geschmeckt hat. Also unbedingt mal vorbeischauen!



Kriegsopfermuseum
Reist man nach Vietnam sollte man sich natürlich nicht nur mit den schönsten Ecken beschäftigen, sondern auch mit der Geschichte des Landes. In den meisten Museen wird vor allem der Vietnam-Krieg thematisiert, so auch das Kriegsopfermuseum in Ho-Chi-Minh-City. Ich sage es mal so, es ist absolut nichts für schwache Nerven, da teilweise eingelegte Leichen zur Schau gestellt werden oder Bilder von Agent Orange-Opfern gezeigt werden. Meiner Ansicht nach ist es aber unglaublich wichtig sich damit zu beschäftigen und sich darüber eine eigene Meinung zu bilden. Dieser Eintrag soll sich allerdings vor allem um meine Reisetipps drehen, deshalb möchte ich gar nicht weiter in die Tiefe gehen. Ich möchte lediglich jedem mit auf den Weg geben sich mit der Geschichte zu befassen - egal in welchem Land man sich befindet!



Vietnam Travel Trip - Teil I

2/21/2018

Vietnam Travel Trip - Teil I
Der langersehnte und bisher sehr angefragte Blogeintrag ist endlich online. Wie ihr wisst, waren mein Freund und ich für fast 4 Wochen in Vietnam, haben das Land von Norden nach Süden bereist und konnten einige Erfahrungen sammeln. Die Vietnamreihe habe ich jetzt in zwei Teile aufgeteilt, heute dreht sich alles um den nördlichen Teil Vietnams (Hanoi, Halong Bay, Hue und Hoi An). Gerne schreibe ich euch noch einen Beitrag über den Vergleich von Thailand und Vietnam bzgl. der Kosten, der Menschen, des Essens usw.

Wer bin ich?

11/23/2017

Wer bin ich?



So langsam komme ich wieder aus meiner Schreibblockade raus und habe endlich wieder ein paar kreative Momente. Endlich! Bisher habe ich auf Social Media wenig von meinem Charakter preisgegeben, ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl dabei. Jetzt habe ich aber einen für mich akzeptablen Mittelweg gefunden und möchte euch wenigstens einen kleinen Einblick in mein eigentlich stinknormales Leben geben. Oft steht mir dabei eine sehr schlechte Eigenschaft von mir im Weg: Selbstkritik. Damit ihr mich ein Stückchen besser kennenlernen könnt, ist es vielleicht interessant nicht unbedingt meine Sichtweise über mich zu hören, sondern die einer anderen Person. Einer Person, die mich mit am allerbesten kennt und mich in fast allen schweren und schönen Lebenslagen begleitet hat: meine beste Freundin Marie. Wir sind jetzt seit ca. (moment, ich muss kurz rechnen...) 12 Jahren befreundet, also mein halbes Leben, und wer sollte mich besser kennen als sie?! Daher habe ich sie gebeten ein paar Fakten über mich aufzuschreiben, positiv sowie auch negativ:


  • 23 Jahre, lebt und genießt ihr Studentenleben in Würzburg und studiert mit Herz und Seele Jura (manchmal verflucht sie es auch!)
  • liebt ihre Familie über alles und ihre Freunde stehen mit an erster Stelle, für sie würde sie im Notfall alles stehen und liegen lassen
  • sie ist absolut kein typisches Mädchen, der größte Teil ihrer Freunde besteht aus Jungs. 
  • man braucht nicht lange sie zu überreden wegzugehen. Solange es Bier gibt, ist sie sofort dabei!
  • Das Reisen ist eines ihrer größten Leidenschaften - sie liebt es neue Orte zu entdecken, andere Kulturen und Menschen kennenzulernen und lässt sich von den neuen Eindrücken verzaubern
  • sie ist wirklich der offenste Mensch, den ich kenne und wenn man einmal in ihrem Herzen ist, hat man definitiv eine Bereicherung für sein ganzes Leben.
  • sie hat ein wahnsinnig großes Herz
  • unsere Lui ist ab und an ein kleiner Sturbock, hat sie sich etwas in den Kopf gesetzt, muss das auch durchgezogen werden!
  • mit ihr kann man bis spät in die Nacht über Gott und die Welt quatschen und sich dabei mit Fast Food, Flips und Schoki den Bauch vollschlagen - ja, sie gehört noch zu den Mädels, die lieber noch eine extra Portion Käse dazubestellen als nur ein Salatblatt zu essen.
  • sie liebt es unterwegs zu sein: sei es brunchen mit ihren Mädels, Bars abklappern mit ihren Jungs, Kaffee trinken mit ihrer Mama oder neue Fotospots abklappern. Für neue Abenteuer ist sie auf jeden Fall immer zu haben!
  • Einen sehr großen Teil ihres Herzens hat sie der USA vermacht. 
  • Ihre Katze Greys ist die wohl schönste und süßeste überhaupt (insgeheim wäre Lui am liebsten selbst eine: den ganzen Tag schlafen und flauschig sein) - apropos Schlafen, ein Mittagsschlaf geht bei ihr immer.
  • sie kann wahnsinnig schöne Texte schreiben, nicht wahr?
  • Lui ist absolut kein Highheels-Mädchen - Nikes, Vans & Co gehören zu ihren Favoriten. Außerdem hat sie einen Jacken-Fetisch und besitzt definitiv zu viele davon. (Die würden für ganz Würzburg reichen!)
  • in ihrem Kleiderschrank gibt es eigentlich nur schlichte Farben, wenn man dort mal was farbiges oder grelles findet, hab' ich sie überzeugt! :-)
  • Eine weitere Leidenschaft: Pommes - die gehen nämlich immer und überall und in jeglicher Form... Süßkartoffelpommes, Curry Fries, Cheese Fries... alles was das Herz begehrt