Berrys Peanutbutter Smoothie Bowl

6/05/2016

Berrys Peanutbutter Smoothie Bowl


Zutaten:

  • 100-150g Heidelbeeren
  • Sternfrucht
  • Zartbitterschokolade
  • 200g Quark oder griechischer Joghurt (ich habe den von SKYR genommen, der ist so lecker cremig)
  • 1 Löffel Peanutbutter
  • Crunchy Schoko
  • für den Smoothie: 100-150g Tiefkühlbeeren und 1 Löffel Joghurt hinzugeben
  • Optional: Chiasamen, Agavendicksaft

Die Tiefkühlbeeren im Mixer pürieren und je nach Belieben 1-2 Löffel Joghurt oder Quark hinzugeben. Den Smoothie über den Joghurt geben und mit Crunchys, Peanutbutter, Früchten und Zartbitterschokolade toppen.


8 Tipps um mehr Follower auf Instagram zu bekommen

6/01/2016

8 Tipps um mehr Follower auf Instagram zu bekommen



Ich bekomme immer wieder Fragen dazu, wie man am schnellsten Follower auf Instagram bekommt oder was der wohl beste Weg ist, um gesponserte Klamotten zugeschickt zu bekommen und im besten Falle damit Geld zu verdienen. Zu aller erst muss ich sagen, dass es im Normalfall nicht von heute auf morgen passiert, dass man von 0 an sofort mit Firmen zusammenarbeitet. Im Normalfall! Natürlich gibt es da immer Ausnahmen. Das Allerwichtigste ist auf jeden Fall, dass man sich nicht die gesponserten Produkte oder das verdiente Geld vor Augen hält, sonst kommt man sowieso nicht weit. Ich habe vor ein paar Jahren einfach aus Spaß am Fotografieren und Teilen Instagram entdeckt und sie anfangs eigentlich nur zum Bearbeiten meiner Bilder genutzt. Damals gab es nicht mal annähernd Kooperationen, Werbungen von Instabloggern oder Ähnlichem. In unserer Zeit wird Social Media immer mehr angesehen und vor allem für die heutige Gesellschaft immer praktischer und interessanter. Man erreicht mit einem Post auf Instagram oder Facebook teilweise mehr Leute als mit Werbeplakaten, was natürlich wiederum auf die Reichweite ankommt.

1. sich selbst treu bleiben

Die Meisten werden jetzt erstmal die Augen rollen, aber ja.. es stimmt, sich selbst treu zu bleiben ist das A und O. In verschiedener Hinsicht natürlich, auf jeden Fall sollte man zuerst mal das posten, was einem persönlich gefällt und nicht das, was Blogger XY mit 93573848584358 Millionen Follower postet. Inspirieren lassen ist gut, Kopieren hingegen Schwachsinn. Was bringt es deinen Followern, wenn sie zum zweihundertsten Mal das selbe Bild auf ihrer Timeline sehen?

2. Aktiv sein

Zu Beginn ist es wirklich ein harter Weg, dass andere Accounts auf einen aufmerksam werden. Mir geht es immer noch genauso, es ist absolut wichtig, dass man aktiv ist und andere Bilder liket, kommentiert und gegebenenfalls dem Account folgt. Je nachdem wie gut einem die Bilder gefallen. Natürlich sollte daraus kein Spam werden, denn so geht das Ganze nach hinten los. An dieser Stelle muss ich wirklich etwas loswerden: in unserer heutigen Zeit wird einem wirklich nichts mehr gegönnt, überall nur Neid. Ist es nicht schöner, sich gegenseitig zu unterstützen und sich für den anderen zu interessieren? Vor allem wir Mädels sollten uns mal an der eigenen Nase fassen und die ganze Neiderei hinter uns lassen. Ich meine, warum nicht zu einem positiveren Menschen werden und dem anderen dabei helfen sich weiterzuentwickeln anstatt immer versuchen andere Mädels schlecht zureden und sie in ihrer Entwicklung zu blockieren? Und das beziehe ich sicher nicht nur auf Instagram!

3. Passendes Gesamtbild 

Anfangs habe ich mir nie darüber Gedanken gemacht, ob das jetzt zusammenpasst, wenn ich neben meinem Selfie ein Outfitbild und daneben vielleicht noch eins poste. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich von vielen anderen Mädels so häufig den Satz "Passt das Bild überhaupt zu dem Gesamtbild von meinem Account oder soll ich doch ein anderes posten?" gehört habe und das immer richtig belächelt habe. Ist doch mir bums egal, was du postet! Ja mag sein, aber nicht den Leuten, die zum ersten Mal auf dein Profil schauen. Meistens entscheidet es sich innerhalb weniger Sekunden, ob man sich den Account näher anschaut oder sofort wegklickt. Denkt mal nach, geht es euch da nicht genauso?

4. Gute Fotoqualität

Ja klar, Instagram ist nicht das gleiche wie ein Blog, auf dem eine hohe Fotoqualität eigentlich Voraussetzung ist. Natürlich sollte Instagram auch nicht seinen "Ich-poste-mal-schnell-ein-Bild"-Touch verlieren. Um ein interessantes Profil zu haben, braucht man sicherlich nicht die neuste Spiegelreflexkamera, die im Moment auf dem Markt ist. Eine gute Handykamera reicht völlig aus! Wichtig ist allerdings trotzdem, dass das Bild nicht gerade verblasst oder dunkel aussieht. Denn da ist der Besucher schnell gelangweilt und klickt weg.

5. Werbung - Ja nein?

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist und man die ersten Kooperationen mit Firmen hat, sollte man sich bewusst machen, dass es auf Deutsch gesagt kein Schwein interessiert, wenn der ganze Account ausnahmslos voll Werbung ist und diese "ach so tollen Empfehlungen" etwas unglaubwürdig rüberkommen. Natürlich ist Instagramen in vielen Fällen auch ein Beruf und nicht nur ein Hobby, wodurch man, wie das in jedem Job so ist, sein Geld verdient. Geld verdient man über Instagram aber nur durch Kampagnen oder Kooperationen, weshalb Werbung natürlich nicht völlig ausbleiben kann. Ich persönlich muss sagen, dass ich manchmal wirklich froh bin, authentische und ernstgemeinte Empfehlungen zu lesen, denn so wird man häufig auf hilfreiche Produkte aufmerksam. Wichtig ist, dass man nur für die Produkte wirbt, die man selbst auch zu 100% weiterempfehlen kann und auch selbst benutzt. Da wären wir wieder an dem Punkt "Sich selbst treu bleiben", denn wirbt man für unzählig viele Produkte, die man selbst überhaupt nicht gut findet, kommt man unauthentisch rüber und wird natürlich nicht ernst genommen. Das ist ja nicht das, was man erreichen wollte. Also zusammengefasst: Werbung ist gut, aber nur in Maßen.

6. Regelmäßig Posten

Postet man nur alle paar Wochen mal ein Bild und rührt die App danach nie wieder an, ist das wohl eher kontraproduktiv. Ich habe kein Geheimrezept wie regelmäßig man posten sollte, aber ich versuche immer jeden Tag ein Bild zu posten. Das klappt natürlich nicht immer, da man nicht 24/7 am Handy hängt, sondern auch noch ein reales Leben hat. :-) Aber alle 1-2 Tage Bilder hochzuladen ist keine schlechte Idee, wenn man mehr Follower bekommen möchte. Denn hat man mehr Bilder auf seinem Account ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass andere Accounts auf einen aufmerksam werden. Klingt logisch!

7. Positive Bilder

Positive Bilder? Was meint die denn jetzt damit? Ganz einfach, helle und farbenfrohe Bilder wirken immer viel positiver, als dunkle, verblasste Schwarz/weiß Fotos. Hört sich vielleicht komisch an, aber ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass man auf so kleine Tipps achten muss, um das Gesamtbild seinen Accounts zu verschönern. Außerdem gehören private Probleme nicht auf Instagram. Das haben wohl viele noch nicht so ganz verstanden, dass Besucher viel lieber positive Meinungen lesen als überall Hass und Lästereien. Denn wirklich keiner will sich auch noch in Instagram mit negativen Dingen auseinandersetzen!
Schreckt nicht vor der Bilderbearbeitung zurück, aber man sollte trotzdem bedenken, dass es eher  künstlich wirkt, wenn man die Person auf dem Bild danach nicht mehr erkennen kann, weil man den Weichmacher zu hoch eingestellt hat. Filter zur Bearbeitung nutzen ist kein Muss, aber etwas mit der Helligkeit, dem Kontakt oder der Sättigung herumzuexperimentieren kann manchmal Wunder bewirken!


8. Spaß daran haben

Das ist der mit Abstand wichtigste und hilfreichste Tipp, den ich euch geben kann. Jeder verliert mal die Lust daran, glaubt mir, da geht es jedem genauso. Instagram kostet Zeit (ja, ob ihrs glaubt oder nicht) und jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er diese Zeit opfern möchte oder nicht. Hat man natürlich Spaß an der Sache, fällt es einem viel leichter, weil man sich nicht dazu zwingen muss, sondern es wirklich gerne macht.

Ich bin sicherlich nicht das Maß der Dinge, aber da ich täglich so viele Fragen dazu bekomme, wollte ich euch einfach mal ein paar persönliche Anregungen geben.
Und sind wir alle jetzt mal ganz ehrlich... im Leben gibt es wirklich viel Wichtigeres als die Anzahl der Follower auf Instagram.


Cranehotel Faralda Amsterdam

5/29/2016

Cranehotel Faralda Amsterdam

Ehrlich gesagt es war noch nie mein Traum auf einem Kran zu übernachten, da ich extreme Höhenangst habe. Aber mal ehrlich.. wer kann schon von sich behaupten, dass er ein Wochenende auf einem Kran geschlafen hat? Nachdem ich dann einigermaßen meine Höhenangst fürs Erste überwunden hatte und trotzdem immer noch etwas zitternd in den Aufzug zum Hotelzimmer gestiegen bin, war ich immer mehr und mehr gespannt. Türe aufgeschlossen, da stockte mir wirklich der Atem. So modern und gemütlich und das auch noch auf 45m Höhe mit Blick auf die Amstel. Am Besten gefiel es mir, wenn es anfing zu dämmern und die Sonne nach und nach hinter den Häusern verschwunden ist. Ein richtig tolles Erlebnis wird es vor allem dann, wenn man den Sonnenuntergang bei einem Bierchen oder Glas Wein auf dem obersten Deck im Whirlpool genießt. Bei uns war es allerdings ziemlich windig, wir haben uns aber trotz allem tagsüber mal ins Wasser getraut, was ihr bestimmt schon im meinem FMA von Amsterdam gesehen habt.
Ich habe wirklich trotz meiner Höhenangst seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr so gut geschlafen. Es kann auch gar nicht anders sein, wenn man zwischen tausenden Kissen und Decken gebettet schon beim ersten Augenaufschlag die Sonne hereinscheinen sieht. Besser kann ein Tag wohl kaum beginnen! Zum perfekten Glück fehlt nur noch das Frühstück im Bett mit frischen Croissants, Früchten und..... okay, wollen wir's mal nicht übertrieben. Das braucht es ja eigentlich gar nicht, denn gleich neben dem Kran gibts ein supercooles Restaurant gebaut aus alten bunten Containern. Auf den ersten Blick ahnt man nicht wie liebevoll und gemütlich es im Innern aussieht. Tagsüber gibt es lecker Frühstück und Mittagessen (das Beste: es gibt frisch getoastete Brötchen mit Avocado und Pinienkernen) und nachts verwandelt sich das süße Café in eine hippe Disco mit Live DJ.
Wer also mal etwas Außergewöhnliches unternehmen will und keine Lust auf ein 0815 Hotel hat - auf gehts nach Amsterdam ins Cranehotel Faralda! Amsterdam ist ja sowieso immer ein Besuch wert! :-)

Mehr zu meinem Amsterdamtrip: klick hier.
Andere Blogeinträge über Amsterdam: klick hier, hier und hier.













Outfit: simple x boyfriend jeans + Adidas Superstars

5/24/2016

Outfit: simple x boyfriend jeans + Adidas Superstars

Im Moment trage ich lieber lässige und gemütliche Sachen wie beispielsweise meine Boyfriend Jeans. Selbst mit einem einfachen weißen Shirt wird durch die Jeans das ganze schlichte Outfit aufgepimpt, finde ich. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich diese weiten Hosen anfangs etwas belächelt habe, da ich seit dem Tag, als endlich die Schlaghosen out geworden sind, absoluter Fan von Röhrenjeans bin. Am besten eng, aber gemütlich. Jetzt gibt es endlich auch Girlfriend Jeans, die wenigstens ein bisschen Hintern machen und nicht völlig aussehen, als hätte man wirklich in den Schrank seinen Freundes gegriffen. Wer genauso wie ich schon lange vergeblich nach einer passenden Jeans sucht, sollte bei Gelegenheit mal welche im New Yorker anprobieren. Ich trage normalerweise Größe 26 und 27, habe diese aber in 25 mitgenommen, denn wenn sie zu weit ist gefällt mir das persönlich nicht so gut. Übrigens gibts bei New Yorker im Moment richtig tolle lange Sommerkleider und Röcke. Ich liebe die so sehr, aber leider bin ich für die meisten zu klein. Achja um das Outfit komplett zu machen.. nicht zu vergessen: meine Alltime-Favorites - Adidas Superstars. Ja ich weiß, Mainstream blablabla. Aber ich liebe sie wirklich und könnte sie, egal ob Sommer oder Winter, jeden Tag anziehen. Auf Instagram habe ich euch auch schon meine neue Errungenschaft gezeigt: Adidas Superstars in Rosegold. Außerdem liebe ich im Moment wieder gestreifte Shirts oder wie mein Freund so schön sagt.. Ringelshirts. Und nach langer Zeit habe ich mal wieder die alte Jeansjacke von meiner Mama rausgekramt, die mir glücklicherweise ein paar Nummern zu groß ist. Ich hasse nichts mehr als diese langweiligen anliegenden Jeansjacken. Leider findet man nur die in allen Geschäften, ich verlinke euch unten mal ein paar 'größere' Jacken. (Tipp: Männerjeansjacken sehen an Frauen manchmal viel cooler aus!)

Boyfriend Jeans: Amisu New Yorker (similar get here)
Jeansjacke: Esprit (similar get here)
Strickjacke: Ouifashion (get here)
Gürtel: Pieces (similar get here)
Schuhe: Adidas (get here)
Uhr: Sailorwatch (get here)













Oh, du wunderschönes Amsterdam!

5/19/2016

Oh, du wunderschönes Amsterdam!
Mein Wunsch ist endlich in Erfüllung gegangen und ich habe ein Wochenende im wunderschönen Amsterdam verbracht. Eine alte Stadt gefüllt mit so viel Modernität, Fashion, Jugendlichkeit und Weltoffenheit. Für mich hat sich nach diesem Wochenende mein Bild von dem doch in unseren Augen immer etwas 'altmodischen' Norden vollkommen gewandelt.

STADT:
Wir fuhren von unserem Hotel Cranehotel Faralda mit der Fähre auf die andere Seite des Hafens und schon beim Schlendern durch die Passage des Bahnhofs war ich vollkommen überwältigt wie modern alleine die Einkaufsstraße gemacht ist. Wände aus Marmor und Lampen umschlungen mit schlichten gold-beigen Tüchern. Aber nicht nur dort, in den chaotischen menschenbelebten Gassen wurde meine Begeisterung auch nicht getrübt. Verschnörkelte, alte Häuser neben den Kanälen und den unzähligen Fahrrädern. Allerdings muss man alle paar Meter darauf achten, dass man nicht gleich von einem Fahrradfahrer überrollt wird. :-) 








Man sollte unbedingt tagsüber oder bestenfalls nachts durch die Straßen des Rotlichtviertels schlendern, nur um mal einen Eindruck von dieser Offenheit und Toleranz gegenüber bezahlter Sexualität zu bekommen, die dort herrscht. Es ist dort völlig legitim, dass an jeder Ecke Frauen verschiedenen Alters und Nationalität in rotbeleuchteten Schaufenstern Sex gegen Geld anbieten. 

ESSEN/TRINKEN:
Es wird besonders Wert auf gesundes und vor allem frisches Essen gelegt. Hier bekommt der Ausdruck 'healthy lifestyle' eine ganz andere Bedeutung. Wir waren bei einem richtig modernen Japaner, wo wir eine frische Nudelsuppe mit Beef, Bambussprossen, Frühlingszwiebeln, Ingwer usw. gegessen hatten. Für mich gab es Reis mit Hühnchen in Honigsoße, Karottensprossen, Spinat und Chiasamen. Dazu eine leckere hausgemachte Limonade mit Minze. Und das war kein Einzelfall, egal wohin man schaut, überall frisches Gemüse im 'Wok to go'. Wer Lust auf etwas Süßes zur Nachspeise hat, geht auch nicht leer aus.. an jeder Ecke selbstgemachte Macarons, Erdbeertörtchen oder Crepes mit Nutella.







MENSCHEN:
Die Menschen in Amsterdam haben einen großen Toleranzgeist. Schon alleine, wenn man an die Prostitution auf offener Straße denkt. Außerdem ist der Konsum von Mariuahana im Gegensatz zu Deutschland nicht nur erlaubt, sondern wird auch durch unzählige Coffeeshops unterstützt. Die Amsterdamer zeichnen sich vor allem durch ihre Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit aus, reiche Menschen stellen ihren Reichtum nicht zur Schau. Jeder ist gleich viel 'wert'. 
Es wird mehr Geld in Fashion und Aussehen investiert, als in teure Autos oder Häuser. Egal wohin man schaut, alle sind stets gut und modern gekleidet, egal ob jung, alt, Mann oder Frau. Ich würde die Mode nicht als auffällig beschreiben, sondern doch irgendwie als simpel. Viele Leute tragen Basics in Farben wie schwarz, grau, weiß, aber kombiniert mit richtigen Hinguckern wie außergewöhnlichen Ketten, Taschen oder Schuhen.













Outfit: used jeans + bohemian kimono

5/09/2016

Outfit: used jeans + bohemian kimono

Olaplex - Wundermittel?

5/06/2016

Olaplex - Wundermittel?

Welches Hotel in Hamburg ist zu empfehlen?

5/03/2016

Welches Hotel in Hamburg ist zu empfehlen?

Key West – ein Hauch von Hippie, Bohemian und Traumstränden

3/15/2016

Key West – ein Hauch von Hippie, Bohemian und Traumstränden

Food Guide - New York City

3/11/2016

Food Guide - New York City
Das Essen allgemein in Amerika ist ziemlich gewöhnungsbedürftig, nach einer Zeit hat man ungelogen eine Dauerübelkeit. Es ist wirklich ziemlich schwer gesundes Essen zu finden,vor allem Obst und Gemüse. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Burger über alles, aber selbst ich kann das nicht 6 Wochen am Stück essen. In New York ist es gar nicht mal so unmöglich leckere und gesunde Gerichte zu finden, dafür muss man allerdings schon ein bisschen mehr ausgeben als beispielsweise in Fort Lauderdale. Da ich nur über ein Wochenende in New York war, kann ich euch keine Insidertipps geben. Allerdings hab ich doch schon ein paar leckere Restaurants und süße Cafés gefunden, die ich euch wirklich ans Herz legen kann.

The Counter
Wem beim Besichtigen des Timesquares plötzlich der Magen knurrt, sollte unbedingt beim Burgerladen 'The Counter' um die Ecke vorbeischauen. Ich bin absolut süchtig nach Süßkartoffelpommes und bin wie eine Irre durch New York gerannt, weil ich einen guten Burger mit Süßkartoffeln essen wollte. (Hier übrigens mein Rezept) Man konnte sich dort seinen eigenen Burger mit wirklich super leckeren und vor allem außergewöhnlichen Toppings wie Erdnüssen, getrockneten Tomaten usw. zusammenstellen.



Dudleys
Wer vor allem ausgiebig brunchen möchte, sollte mal bei Dudleys vorbeischauen! Von Fruitbowls mit Chiasamen, Nüssen, Koksoraspeln bis Avocadobrote, frischen Salaten und guten Burgern ist alles dabei.


Five Guys
In Amerika kommt man natürlich nicht drumherum eine der tausenden Fastfoodketten zu testen. Ich muss ehrlich sagen, auf dem Bild sieht der Burger nich wahnsinnig super aus, aber es war wirklich gut. Bevor ihr zu Mcdonalds oder Burgerking geht, unbedingt den Cheeseburger von Five Guys probieren.


Irving Farms
Noch Lust auf etwas Süßes? Gleich gegenüber von Dudleys befindet sich ein süßes, kleines Café, wo viele Blogger, Studenten und Arbeitende in der Pause ihren Kaffee genießen. Kleiner Tipp: Don't miss the Blueberrymuffin!